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1. und 2. Damenmannschaft

Teams komplett! Trainer/in gesucht!

An der kommenden Spielsaison 2018/19 beteiligt sich der TSV mit zwei Teams an der Spielrunde des HVV. Beide Teams starten in der Kreisliga, wobei die Wolfskehler Teams am 20.Oktober 2018 und am 16.März 2019 in spannenden Derbys aufeinandertreffen.

Den Spielplan für diese Saison findet Ihr hier!!!

Hier benötigt die Volleyballabteilung noch einen engagierten Trainer/in.

Derzeit trainieren beide Teams am Montag gemeinsam sowie Mittwoch und Donnerstag jeweils in getrennten Gruppen. Darüber hinaus trainiert eine Aufbaugruppe mit Spielerinnen, die hier auf den eigentlichen Trainings-und Spielbetrieb vorbereitet werden.

Bewährtes bewahren und Neuem gegenüber aufgeschlossen sein so das Statement der Abteilungsleitung, die neben einem weiteren Trainer/in gerne auch weitere volleyballbegeisterte Damen, insbesondere auch Jugendliche an den Trainingstagen begrüßen würden. Neben dem Hallentraining besteht zudem die Möglichkeit sich auf dem Beachfeld am TSV-Sportplatz auszutoben.

 

Spielberichte der Kreisliga West - 2018/2019

Tabellenführung gegen Biebesheim beim Heimspiel behauptet!

Beim vorletzten Spieltag des Jahres kam es zum ersten Aufeinandertreffen der bislang ungeschlagenen Teams aus Biebesheim und Wolfskehlen 2.

Vor dem Spiel trennten die Punkt- und Satzgleichen Teams lediglich 17 Ballpunkte.

Mit einem weiteren Sieg hatte Biebesheim somit die Chance, erstmals in der laufenden Saison den Wolfskehlerinnen die Tabellenführung abzunehmen.

Dementsprechend motiviert gingen beide Teams in das Match. Das Heimteam begann konzentriert. Mit guten Angaben und druckvollen Angriffen, sowie einer stabilen Feldabwehr gerieten die Gäste gleich in Bedrängnis.

Über die Spielstände 8:2 und 21:15 beendeten die Wolfskehlerinnen den ersten Satz mit 25:16. Der zweite Durchgang verlief ähnlich und endete über die Spielstände 8:1 und 18:13 mit 25:18 ebenfalls siegreich für Wolfskehlen.

Lediglich zu Beginn des dritten Satz leistete sich das Team aus Wolfskehlen einige Unkonzentriertheiten und lag erstmals mit 4:1 im Rückstand. Nach einer Auszeit setzte das Team die Trainervorgaben wieder um und holte die Biebesheimerinnen über die Spielstände 7:6 und 18:13 nicht nur ein, sondern beendeten den Satz mit einer überzeugenden Leistung mit 25:13.

Wolfskehlen 2 behauptete mit dem sicheren Spiel gegen Biebesheim die Tabellenführung, zumal im ersten Spiel gegen das Team aus Leeheim ebenfalls ein 3:0 erzielt werden konnte.

Damen 1, die zeitgleich in Wald Michelbach um Punkte kämpften, mussten ersatzgeschwächt eine 3:0 Niederlage hinnehmen.

 

So kann's bleiben!

Mit einem weiteren 3:0 Sieg am 4. November in Leeheim übernahm Damen I hinter dem Tabellenersten Wolfskehlen II erst mal den zweiten Rang in der Tabelle. Liest sich gut, jedoch ergibt sich aus der unterschiedlichen Anzahl von Spielen ein leicht verzerrtes Bild. Aber egal so kann's bleiben.

Nicht nur, dass in Leeheim die Eigenfehlerquote gering ausfiel überzeugten doch die Mädels mit einer absolut geschlossenen Teamleistung. Wer auch immer von den 11 im Spielberichtsbogen eingetragenen Aktiven von Marion auf das Feld geschickt wurde, es sah gut aus und funktionierte. Dies sorgte nicht nur auf der Bank, sondern auch bei den mitgereisten Fans für Begeisterung.

Glückwunsch, so kann's bleiben!

 

Erstes Derby in Wolfskehlen

Am 20. Oktober standen sich beide Teams aus Wolfskehlen erstmals gegenüber. Die Ziele waren bei diesem Match klar definiert, und der Sieger würde Wolfskehlen heißen.

Team 2 hatte sich vorgenommen, die aktuelle Führung in der Tabelle auszubauen und seine "weiße Weste" im Satzverhältnis zu behalten.

Team 1 wollte sich so teuer wie möglich verkaufen und eigene Punkte herausspielen. So standen sich Freundinnen und Schwestern gegenüber. Mutter gegen Tochter wäre auch möglich gewesen. Man kennt sich eben, und so hallte auf beiden Seiten der Anfeuerungsspruch "Red Wolves" durch die Sporthalle. Bei den vielen Fans war es zwar nicht so eindeutig, für wen das Herz schlägt, aber für eines der Teams aus Wolfskehlen.

Mit druckvollen Angaben und Angriffsschlägen setzte sich das favorisierte Team 2 in drei Sätzen (-12, -11, -11) durch.

Der guten Stimmung in der Halle tat das recht eindeutige Ergebnis keinen Abbruch.

Im zweiten Spiel wurden die Mädels aus dem Odenwald in drei Sätzen mit -13, -10, -17 besiegt.

Saisonbeginn in Wolfskehlen

Es ist endlich wieder soweit. Kurz vor der Kerb die ersten Spieltage der Teams aus Wolfskehlen zur Spielsaison 2018/19.

Heimrecht für die Ersten Damen zu Saisonbeginn und gleich gegen das „Altbekannte“ und gern gesehene Team aus Biebesheim, die unseren Damen den Auftakt dahingehend vermiesten, dass sie einfach drei Punkte mit nach Hause genommen haben- feine Gäste! Ein nach dem Ergebnis eindeutiges Spiel mit 12:25,13:25 und 18:25.

Immerhin eine Steigerung im Spielverlauf, die sich im zweiten Spiel fortsetzte. Wurde der erste Satz gegen Orplid Darmstadt noch mit 23:25 abgegeben, erfolgte eine Leistungssteigerung mit 25:19 und 25:23 gar die Führung. Trotz einer guten Angabenserie zum Satzende (22:25) musste der fünfte Satz die Entscheidung bringen. Mit großer Unterstützung von Damen 2, die sich zahlreich in der Wolfskehler Sporthalle nach ihrem erfolgreichen Auswärtsspiel in Leeheim einfanden, schafften es die Damen mit 15:12 zwei Punkte und den ersten Sieg zu verbuchen. Mit Platz 1 und Platz vier ein erfolgreicher Start der Wolfskehlerinnen in die neue Saison.

Das nächste Spiel für die Damen 2 findet am 23.09.2018 um 10 Uhr gegen den Orplid Darmstadt in Darmstadt statt.

 

Spielsaison 2017 / 2018

Zur Spielsaison 2017/18 beteiligte sich der TSV erneut mit zwei Teams an der Spielrunde des HVV. Im Vorfeld der Spielsaison berieten Abteilungsleitung mit Trainern und Betreuern über die sich anbietenden Alternativen und Möglichkeiten und stellten diese in einer Abteilungsversammlung den Betroffenen vor.

Julia, die bisherige Trainerin der Damen II hatte sich dafür entschieden, mehr in der „Talentschmiede“ des TSV zu agieren, um Nachwuchsförderung zu betreiben. Somit standen aktuell mit Helmut, dem Trainer von Damen I und Heiko, der bislang mit Julia gemeinsam Damen II betreute, noch zwei potenzielle Trainer für die beiden Damenteams zur Verfügung. Um neue Impulse in der Abteilung und den Teams zu setzen einigte man sich darauf, dass Heiko das Bezirksligateam und Helmut die Kreisligadamen übernimmt. Um Spielfähigkeit auch an Trainingstagen zu erreichen, wurde der Montagstermin zum gemeinsamen Trainingsabend auserkoren. Mittwochs und donnerstags trainierten beide Teams getrennt.

Nun stellte sich die spannende Frage, wer spielt in welchem Team. Da der TSV grundsätzlich doch eher erfolgsorientiert agiert, wurde aber in dieser Situation seitens der Abteilungsleitung jene Vorgehensweise bevorzugt, zunächst interne Probetrainings abzuhalten um den betroffenen Spielerinnen die Möglichkeit zu geben, die teils unterschiedlichen „Trainingsphilosophien“ der Trainer zu beurteilen – aber auch den Trainern selbst die Möglichkeit zu geben: „Passt das mit der gegenseitigen Chemie“.

Durch diese gewählte Verfahrensweise stellten sich sozusagen zwei Teams unabhängig voneinander selbst auf, die zwar nicht alle vorhandenen Leistungsträgerinnen in einem Team zusammenfasste, dafür aber als nicht zu unterschätzender Aspekt, den persönlichen Vorstellungen und Wünschen der Beteiligten viel Raum ließ.

Durch den Wechsel von einigen Damen aus dem bisherigen Bezirksligateam in die Kreisliga und durch den umgekehrten Wechsel in die Bezirksliga formierten sich zwei interessante Teams, die einen recht ausgeglichenen Eindruck hinterließen.

Zunächst legten beide Teams zum Saisonstart einen klassischen Fehlstart hin. Zudem machte sich das Fehlen von Spielerinnen bemerkbar, die aus gesundheitlichen und beruflichen Gründen nicht durchgehend am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen konnten.

Während das Kreisligateam mit einem erfolgversprechenden „Zwischenspurt“ sich im Mittelfeld der Tabelle mit Blick auf die Relegationsplätze etablieren konnte, schaffte es die „Erste“ trotz aller Bemühungen und Unterstützungen nicht mehr, sich aus dem Tabellenkeller zu befreien.

Die vor Saisonbeginn gesteckten Ziele, der Aufstieg in die nächsthöheren Ligen, wurde somit von beiden Teams nicht erreicht – zudem ging der Bezirksligaplatz durch den Abstieg verloren. Aber Wolfskehlen wäre nicht Wolfskehlen, wenn man Angst vor Veränderungen hätte und nicht auch mal wagt, etwas Neues auszuprobieren.

Somit ist: „Nach der Saison, vor der Saison!“ und Wolfskehlen wäre nicht Wolfskehlen, wenn diesbezügliche Planungen und Vorbereitungen nicht bereits schon begonnen hätten.

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