Morgens um halb zehn ist es zwar noch frisch in Wolfskehlen, aber mit jedem Tritt in die Pedale wird es wärmer, so dass die Jacken schon bald in Korb und Tasche fliegen.
Es geht zunächst am Rhein Richtung Norden. Bei Ginsheim/Gustavsburg kommt der Main ins Spiel, dem wir aufwärts folgen. Am Rüsselsheimer Leinereiter geht es vorbei bis an die Kelsterbar. Hier ist es Zeit für eine zünftige Mittagspause.
Es folgen kurz darauf die Schwanheimer Dünen, für die wir uns etwas extra Zeit gönnen und ein Stück auf dem Bohlenweg per pedes zurücklegen.
Eine kleine Personenfähre setzt uns bei Höchst über den Main. Wir folgen bald darauf der Nidda, dem kleinsten und beschaulichstem Fluss in diesem Dreierpack.
Auf dem Weg Richtung Bad Vilbel müssen wir ein ums andere Mal einen Umweg und wahlweise eine schlechte Wegstrecke in Kauf nehmen. Wir lassen uns aber nicht kirremachen und genießen eine Kaffeepause am alten Flughafen Bonames, bevor wir nachmittags das Dorint-Hotel am Kurpark erreichen.
Abends geht es ins Down Under. Australische Spezialitäten ohne weit reisen zu müssen. Praktisch. Ein Spaziergang durch das nächtliche Städtchen einschließlich der angestrahlten Burganlage beschließt den Tag.
Am nächsten Morgen geht es kurz hinter dem Hotel schon ordentlich bergauf. Wir fahren Richtung Frankfurt. Durch Parkanlagen und vorbei an viel Grün erreichen wir den Garten des Himmlischen Friedens im Bethmannpark. Dieser wird besichtigt. Es geht weiter zum Goetheturm, der natürlich erklommen wird.
An Neu-Isenburg und der Startbahn West vorbei ist im Mönchsbruch schließlich Zeit für unsere Mittags-Rast.
Weiter südwärts geht es durch den Wald, bis es am Bahnhof von Klein Gerau noch ein „Eis auf die Faust“ für alle gibt. Einige Zeit später setzt ein Einkehrschwung im Hofgut Hayna den Schlusspunkt der Tour.
Statistik: Tourguides: Carmen, Axel, Arnd. Tourlänge: 145 km, 05.-06.09.2026
Rhein-Main-Nidda
Drei Flüsse und ein Ziel: Bad Vilbel
Morgens um halb zehn ist es zwar noch frisch in Wolfskehlen, aber mit jedem Tritt in die Pedale wird es wärmer, so dass die Jacken schon bald in Korb und Tasche fliegen.
Es geht zunächst am Rhein Richtung Norden. Bei Ginsheim/Gustavsburg kommt der Main ins Spiel, dem wir aufwärts folgen. Am Rüsselsheimer Leinereiter geht es vorbei bis an die Kelsterbar. Hier ist es Zeit für eine zünftige Mittagspause.
Es folgen kurz darauf die Schwanheimer Dünen, für die wir uns etwas extra Zeit gönnen und ein Stück auf dem Bohlenweg per pedes zurücklegen.
Eine kleine Personenfähre setzt uns bei Höchst über den Main. Wir folgen bald darauf der Nidda, dem kleinsten und beschaulichstem Fluss in diesem Dreierpack.
Auf dem Weg Richtung Bad Vilbel müssen wir ein ums andere Mal einen Umweg und wahlweise eine schlechte Wegstrecke in Kauf nehmen. Wir lassen uns aber nicht kirremachen und genießen eine Kaffeepause am alten Flughafen Bonames, bevor wir nachmittags das Dorint-Hotel am Kurpark erreichen.
Abends geht es ins Down Under. Australische Spezialitäten ohne weit reisen zu müssen. Praktisch. Ein Spaziergang durch das nächtliche Städtchen einschließlich der angestrahlten Burganlage beschließt den Tag.
Am nächsten Morgen geht es kurz hinter dem Hotel schon ordentlich bergauf. Wir fahren Richtung Frankfurt. Durch Parkanlagen und vorbei an viel Grün erreichen wir den Garten des Himmlischen Friedens im Bethmannpark. Dieser wird besichtigt. Es geht weiter zum Goetheturm, der natürlich erklommen wird.
An Neu-Isenburg und der Startbahn West vorbei ist im Mönchsbruch schließlich Zeit für unsere Mittags-Rast.
Weiter südwärts geht es durch den Wald, bis es am Bahnhof von Klein Gerau noch ein „Eis auf die Faust“ für alle gibt. Einige Zeit später setzt ein Einkehrschwung im Hofgut Hayna den Schlusspunkt der Tour.
Statistik: Tourguides: Carmen, Axel, Arnd. Tourlänge: 145 km, 05.-06.09.2026




